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Fallstudie · Handel & E-Commerce

Mittelständischer Möbelhandel,als Performance-Operation gedacht.

Wie Digital Maker für einen DACH-weiten Möbelhändler die Google-Ads-Steuerung mit MCP-gestützter Analyse aus dem Standard-Dashboard herausgeholt hat — laufend optimiert auf Basis tieferer Daten.

/ client
Möbel-Style
/ industry
Möbelhandel · E-Commerce
/ location
DACH
/ engagement
Performance · Ongoing

Etablierter Möbelhandel,mit fragmentiertem digitalen Setup.

Möbel-Style ist ein mittelständischer Möbelhändler im DACH-Raum mit gewachsenem E-Commerce-Geschäft. Solides Sortiment, treue Kundschaft, eigene Logistik. Die Google-Ads-Kampagnen liefen seit Jahren — Budget floss, Klicks kamen rein. Aber die Steuerung endete dort, wo das Google-Ads-Dashboard endet.

Das eigentliche Problem
Das Standard-Dashboard zeigt Klicks, Kosten, Conversions — aber nicht, welche Suchbegriffe Geld verbrennen, welche Produktgruppen tatsächlich Marge bringen oder wo Budget falsch verteilt ist. Möbel-Style hatte Kampagnen-Aktivität, aber keine echte Analysegrundlage.

Möbel-Style brauchte keine weitere Standard-Agentur, sondern einen Performance-Partner, der die Ads-Daten tiefer auswertet, als das Dashboard es erlaubt — und daraus konkrete Optimierungen ableitet. Genau das haben wir aufgesetzt.

Drei Ebenen,eine echte Analysegrundlage.

Statt das Dashboard abzulesen, haben wir die Google-Ads-Daten über MCP-Server direkt zugänglich gemacht — auswertbar, vergleichbar, in eigene Berichte überführbar.

  • 01

    Google Ads — operativ gesteuert

    Kampagnenstruktur, Keywords, Gebote, Budget — die laufende Steuerung der Google-Ads-Konten liegt vollständig bei Digital Maker. Keine Black Box, kein zwischengeschalteter Dienstleister.

  • 02

    Analyse über MCP — tiefer als das Dashboard

    Über MCP-Server greifen wir direkt auf die Google-Ads-Daten zu und werten sie eigenständig aus: Suchbegriffe, Produktgruppen, Geräte, Tageszeiten. Berichte und Analysen, die das Standard-Dashboard so nicht liefert.

  • 03

    Optimierung aus echten Daten

    Aus den Analysen werden konkrete Eingriffe: Budget umschichten, schwache Suchbegriffe ausschließen, starke Produktgruppen ausbauen. Laufend optimiert — nicht einmal pro Quartal, sondern auf Basis dessen, was die Daten zeigen.

/ Stack in diesem Projekt
google-ads-api mcp-server claude-api python google-cloud

Marketing,das als Geschäftsfunktion arbeitet.

Mehr Sicht als das Dashboard

Suchbegriffe, Produktgruppen und Budgetverteilung sind nicht mehr in der Dashboard-Oberfläche gefangen — sie lassen sich frei auswerten, vergleichen und in eigene Berichte überführen.

Klare Performance-Sicht

Die Geschäftsführung weiß täglich, welche Kampagne, welches Produkt und welcher Kanal Umsatz bringt — und welcher nicht. Entscheidungen statt Reportings.

Optimierung statt Verwaltung

Statt Kampagnen nur zu verwalten, wird laufend nachjustiert. Schwache Suchbegriffe fliegen schneller raus, starke Produktgruppen bekommen mehr Budget — auf Basis von Daten, nicht Bauchgefühl.

Wir haben jahrelang das Google-Ads-Dashboard angeschaut und gedacht, mehr geht nicht. Heute sehen wir, welche Suchbegriffe wirklich Umsatz bringen — und das Budget wandert dahin, wo es wirkt.

— Möbel-Style, DACH

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