Dokumentation aus Stichworten
Aus Kurznotizen oder Diktat wird eine strukturierte, vollständige Behandlungsdokumentation — formuliert in deinem Stil, übernahmefertig ins PVS.
Dokumentation, Anamnese-Zusammenfassungen, GOZ-Begründungen, Patientenkommunikation — die Schreibarbeit, die deine Abende frisst, kann KI übernehmen. Aber nicht mit ChatGPT und US-Cloud: Gesundheitsdaten sind besonders geschützt. Wir setzen offene KI-Modelle ein, die lokal in deiner Praxis laufen. Kein Datenabfluss, keine Cloud-Abhängigkeit, Schweigepflicht-tauglich.
Jede Praxis kennt es: Die Dokumentation wandert in den Feierabend, Personal ist knapp, und die KI-Tools, die alle empfehlen, laufen in US-Rechenzentren. Gesundheitsdaten sind nach Art. 9 DSGVO besonders geschützt, dazu kommt die Schweigepflicht nach § 203 StGB — ein Befund in ChatGPT ist keine Grauzone, sondern ein Risiko für die Zulassung. Die Lösung ist nicht, auf KI zu verzichten. Die Lösung ist, das Modell dorthin zu holen, wo die Daten schon sind: in die Praxis.
Aus Kurznotizen oder Diktat wird eine strukturierte, vollständige Behandlungsdokumentation — formuliert in deinem Stil, übernahmefertig ins PVS.
Lange Historien auf einen Blick: Die KI fasst Vorbefunde und Anamnese zusammen, bevor der Patient im Stuhl sitzt.
Faktor-Begründungen, HKP-Begleittexte und Erstattungs-Korrespondenz — sauber formuliert statt aus Textbausteinen zusammengestückelt.
Antwortentwürfe auf Anfragen, verständliche Aufklärungstexte, Recall-Anschreiben — das Team prüft und sendet, statt zu tippen.
QM-Handbuch, Abrechnungsregeln, Team-Wissen — als durchsuchbare Wissensbasis, die in Sekunden antwortet statt im Ordner zu schlafen.
Diagnosen stellen, Therapie entscheiden, den Behandler ersetzen. Sie nimmt die Schreibarbeit — die Verantwortung bleibt, wo sie hingehört.
Offene KI-Modelle (u. a. Qwen, Mistral, GLM) haben 2026 bei Text-Aufgaben zum Cloud-Niveau aufgeschlossen — und laufen auf einem einzelnen leistungsfähigen Rechner in deiner Praxis. Das Modell sendet nichts an einen Hersteller: Was in der Praxis entsteht, bleibt in der Praxis. Den Code und die Konfiguration übergeben wir dir vollständig — du bist nicht an uns gebunden. Wie wir grundsätzlich arbeiten, steht auf Souveräne KI; dass es in einer Arztpraxis funktioniert, zeigt unsere Fallstudie aus einer Privatpraxis.
Wir sortieren deine Abläufe nach Datenklassen, prüfen was lokal machbar ist, und liefern Ampel-Matrix, Hardware-/Modell-Empfehlung und Fahrplan. Ergebnis in ca. 2 Wochen — der Bericht gehört dir.
Ein Use Case komplett produktiv: Modell auf Praxis-Hardware, eingerichtet, ans Team übergeben. Definierte Abnahmekriterien, 4–6 Wochen. Die Hardware läuft als vorher bezifferter Durchlaufposten (typisch 2.500–5.000 €).
Alle Behandler und Mitarbeiter inklusive. Wir halten die Installation aktuell und sicher: Modell-Updates mit Qualitäts-Checks, Monitoring, Quartals-Review. Monatlich kündbar — gekündigt wird nur unser Service, nicht deine KI: Das System gehört deiner Praxis.
Dürfen Patientendaten überhaupt in eine KI?
In eine US-Cloud-KI wie ChatGPT: praktisch nicht — Gesundheitsdaten sind nach Art. 9 DSGVO besonders geschützt, dazu kommt die ärztliche Schweigepflicht (§ 203 StGB). In ein lokal betriebenes Modell: ja. Ein offenes KI-Modell, das auf einem Rechner in deiner Praxis läuft, sendet nichts an einen Hersteller — die Daten verlassen die Praxis nicht. Genau dieser Unterschied macht KI für Praxen überhaupt erst rechtssicher nutzbar.
Was kann eine lokale KI in der Zahnarztpraxis konkret?
Die zeitfressenden Text-Aufgaben: Behandlungsdokumentation aus Stichworten oder Diktat strukturieren, Anamnese- und Befundtexte zusammenfassen, GOZ-Begründungen und Kostenplan-Texte formulieren, Antwortentwürfe für Patientenanfragen, Recall-Texte, und eine durchsuchbare Wissensbasis über QM-Handbuch und Abrechnungsregeln. Diagnosen stellt sie nicht — sie nimmt dir die Schreibarbeit ab, die Entscheidung bleibt beim Behandler.
Brauchen wir dafür neue Hardware?
Meist reicht ein einzelner leistungsfähiger Rechner (z. B. ein Mac mini/Studio oder ein kompakter Server), der in der Praxis steht — einmalige Anschaffung, keine laufenden Cloud-Gebühren pro Anfrage. Welche Hardware zu deinem Volumen passt, ist Teil des Praxis-Audits. Bestehende Praxis-IT muss nicht umgebaut werden.
Funktioniert das mit unserer Praxissoftware?
Die KI ersetzt dein PVS nicht, sie arbeitet daneben: Texte entstehen im KI-Arbeitsplatz und werden ins PVS übernommen; wo das PVS Exporte oder Schnittstellen anbietet, binden wir direkt an. Im Audit prüfen wir, was dein System (z. B. charly, Dampsoft, evident, CGM) konkret hergibt — versprochen wird nur, was die Schnittstelle wirklich kann.
Was kostet der Einstieg?
Feste Preise, damit du weißt, woran du bist: Das Praxis-Audit kostet 2.000 € Festpreis — Ampel-Matrix, Hardware- und Modell-Empfehlung, Fahrplan, in rund zwei Wochen. Die Pilot-Installation kostet 12.000 € Festpreis je Use Case; die Praxis-Hardware läuft als vorher bezifferter Durchlaufposten (typisch 2.500–5.000 €). Der laufende Betrieb (Managed Local AI) kostet 500 €/Monat pro Praxis — alle Behandler und Mitarbeiter inklusive, monatlich kündbar. Der Unterschied zu KI-Abo-Tools für 99–149 €/Monat: Das sind Miet-Werkzeuge für eine einzelne Funktion in fremder Cloud. Bei uns gehört das System nach dem Pilot deiner Praxis — kündbar ist nur unser Service, nicht deine KI.