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KI für Anwaltskanzleien · § 203 StGB

KI für deine Kanzlei.Von den Machern von Justitia.

Schriftsatz-Entwürfe, Urteilsrecherche, Dokumentenanalyse, eine Kanzlei-Wissensbasis, die antwortet — KI kann der Kanzlei genau die Arbeit abnehmen, die heute Abende frisst. Aber nicht mit ChatGPT und US-Cloud: Das Mandatsgeheimnis nach § 203 StGB lässt das nicht zu. Wir setzen offene KI-Modelle ein, die lokal in deiner Kanzlei laufen — und wir wissen aus eigener Praxis, wie Legal-KI sauber gebaut wird: Mit Justitia haben wir selbst eine KI-Kanzleisoftware entwickelt.

Eigenes Produkt: Justitia · 548.000 Urteile § 203 StGB · DSGVO-tauglich beA-Anbindung an 60+ Gerichte
Das Dilemma

Die Recherche frisst die Marge.Und § 203 verbietet die Abkürzung.

Kaum ein Beruf verbringt so viel bezahlbare Zeit mit Suchen, Lesen und Formulieren wie die Anwaltschaft — und kaum einer hat strengere Vertraulichkeitspflichten. Ein Mandanten-Sachverhalt im falschen Chat-Fenster ist keine Grauzone, er ist ein Berufsrechts-Risiko. Die Antwort ist nicht, auf KI zu verzichten, während Großkanzleien eigene Legal-AI-Teams aufbauen. Die Antwort ist Werkzeug, das für das Mandatsgeheimnis gebaut wurde: KI, die die Kanzlei nie verlässt — gebaut von Leuten, die Legal-KI bereits produktiv betreiben.

Was das konkret bringt

Fünf Aufgaben,die wir für Kanzleien schon gelöst haben.

/ 01

Schriftsatz-Entwürfe

Klageschriften, Erwiderungen, außergerichtliche Schreiben — 23 Schriftsatz-Typen als strukturierte Erstentwürfe, der Anwalt prüft, schärft und zeichnet.

/ 02

Urteilsrecherche

548.000 deutsche Entscheidungen von BGH bis LG, durchsuchbar in Sekunden — jede Fundstelle mit Quellenangabe statt halluzinierter Aktenzeichen.

/ 03

Dokumentenanalyse

Gegnerische Schriftsätze und Verträge analysiert: Argumente mit Stärkebewertung, Widersprüche automatisch erkannt — bevor die eigentliche Arbeit beginnt.

/ 04

Kanzlei-Wissensbasis

Eigene Schriftsätze, Musterfälle und interne Vermerke — durchsuchbar und antwortend. Was die Kanzlei einmal gelöst hat, findet sie beim nächsten Mal in Sekunden.

/ 05

Fristen, beA & Rechner

Fristenkalender, beA-Anbindung an über 60 Gerichte, 15 Rechtsrechner von RVG bis Schmerzensgeld — die Verwaltungsarbeit rund ums Mandat, gebündelt.

/ 00

Was die KI nicht tut

Rechtliche Würdigung, Rechtsdienstleistung, Vertretung — das bleibt beim Berufsträger. Die KI nimmt Recherche und Entwurf, nicht die Verantwortung.

Der Unterschied

Wir beraten nicht nur über Legal-KI.Wir bauen und betreiben sie.

Justitia ist keine zugekaufte Referenz — es ist unsere eigene KI-Kanzleisoftware (justitia.digital): entwickelt per Agentic Coding, betrieben in deutschen Rechenzentren, ISO-27001-zertifiziert, Ende-zu-Ende verschlüsselt, und Mandantendaten werden nie für KI-Training verwendet. Wir zeigen sie hier nicht, um sie zu verkaufen, sondern als Beweis: Wer mit uns über KI in der Kanzlei spricht, spricht mit Leuten, die die Halluzinations-, Quellen- und Datenschutzprobleme von Legal-KI selbst gelöst haben — nicht mit einer Agentur, die Folien darüber zeigt. Für deine Kanzlei bauen wir souveräne, lokal betriebene Systeme — dieselbe Architektur, mit der wir auch Steuerkanzleien und Arztpraxen ausstatten: dieselbe Rechtslage, dieselbe Antwort.

Pakete & Preise

Der Einstieg ist ein Audit.Kein Projekt-Blindflug.

01

Kanzlei-Audit — 2.000 € Festpreis

Wir sortieren deine Abläufe nach Datenklassen, prüfen was lokal machbar ist, und liefern Ampel-Matrix, Hardware-/Modell-Empfehlung und Fahrplan. Ergebnis in ca. 2 Wochen — der Bericht gehört dir.

02

Pilot-Installation — 12.000 € Festpreis

Ein Use Case komplett produktiv: offenes Modell auf Kanzlei-Hardware, eingerichtet, ans Team übergeben. Definierte Abnahmekriterien, 4–6 Wochen. Hardware als vorher bezifferter Durchlaufposten.

03

Managed Local AI — 500 €/Monat pro Kanzlei

Alle Berufsträger und Mitarbeiter inklusive. Modell-Updates mit Qualitäts-Checks, Monitoring, Quartals-Review. Monatlich kündbar — gekündigt wird nur unser Service, nicht deine KI: Das System gehört deiner Kanzlei.

Häufige Fragen

KI in der Anwaltskanzlei —Antworten in Klartext.

Dürfen Mandantendaten überhaupt in eine KI?

In ein beliebiges US-Cloud-Tool wie ChatGPT: praktisch nicht — Rechtsanwälte unterliegen der Verschwiegenheitspflicht nach § 203 StGB und dem anwaltlichen Berufsrecht, dazu kommt die DSGVO. In ein offenes KI-Modell, das lokal in der Kanzlei läuft: ja — es sendet nichts an einen Hersteller, Mandantendaten verlassen das Haus nicht. Dass wir die Datenschutz-Anforderungen von Legal-KI im Detail kennen, kommt nicht aus Folien, sondern aus dem eigenen Betrieb: Mit Justitia haben wir selbst eine KI-Kanzleisoftware gebaut, die in deutschen Rechenzentren läuft — verschlüsselt, mit Mandantentrennung, ohne KI-Training auf Mandantendaten.

Was ist Justitia — und warum ist das für meine Kanzlei relevant?

Justitia ist die KI-Kanzleisoftware, die wir als Digital Maker selbst entwickelt haben und betreiben: 10 spezialisierte Rechtsgebiets-Module, eine Urteilsdatenbank mit 548.000 deutschen Entscheidungen (BGH, BVerfG, OLGs, LGs), 23 Schriftsatz-Typen mit automatischer Generierung, Dokumentenanalyse mit Gegner-Argument-Bewertung, beA-Anbindung an über 60 Gerichte. Relevant ist das als Nachweis: Wer deine Kanzlei-KI baut, hat Halluzinations-, Quellen- und Datenschutzprobleme von Legal-KI bereits produktiv gelöst — nicht zum ersten Mal bei dir.

Funktioniert das neben RA-MICRO, AnNoText & Co.?

Ja — die KI ersetzt deine Kanzleisoftware nicht, sie arbeitet daneben: Entwürfe und Recherchen entstehen im KI-Arbeitsplatz und werden übernommen; wo deine Umgebung (RA-MICRO, AnNoText, Advoware u. a.) Exporte oder Schnittstellen anbietet, binden wir an. Im Kanzlei-Audit prüfen wir, was konkret geht — versprochen wird nur, was die Schnittstelle wirklich kann. Der große Vorteil: Kanzlei-Wissensbasis und Entwurfs-Arbeit brauchen keinen tiefen Eingriff in die Bestandssoftware, um sofort Zeit zu sparen.

Ersetzt die KI den Anwalt?

Nein — und sie darf es auch nicht: Rechtsdienstleistung, rechtliche Würdigung und Vertretung bleiben beim Berufsträger. Die KI ist ein Recherche- und Entwurfs-Werkzeug: Sie findet die einschlägigen Urteile, analysiert Dokumente, entwirft Schriftsätze und beantwortet Fragen zur eigenen Ablage — jede Antwort mit Quellenangabe, damit der Anwalt prüfen kann statt glauben zu müssen. Die Zeit, die dabei frei wird, ist genau die, die heute in Recherche und Erstentwürfen verschwindet.

Was kostet der Einstieg?

Feste Preise: Das Kanzlei-Audit kostet 2.000 € Festpreis — Abläufe nach Datenklassen, Ampel-Matrix, Hardware- und Modell-Empfehlung, Fahrplan in rund zwei Wochen. Die Pilot-Installation kostet 12.000 € Festpreis je Use Case. Der laufende Betrieb (Managed Local AI) kostet 500 €/Monat pro Kanzlei — alle Berufsträger und Mitarbeiter inklusive, monatlich kündbar. Und wie bei allem, was wir bauen: Das System gehört nach dem Pilot deiner Kanzlei — kündbar ist nur unser Service, nicht deine KI.