Sprache
Discovery Call buchen
Souveräne KI · Local & Open-Weight · DSGVO

Souveräne KI für den Mittelstand.KI, die dir gehört — Daten, die im Haus bleiben.

Leistungsstarke KI nutzen, ohne deine sensiblen Daten an eine US-Cloud zu geben. Wir setzen offene Modelle ein, die lokal oder in einer EU-Cloud laufen, bauen den Code so, dass er dir gehört, und halten das Modell austauschbar. Kein Vendor-Lock-in, kein Datenabfluss, keine Abhängigkeit von einer Entscheidung, die in Kalifornien getroffen wird.

Open-Weight & lokal betreibbar Code im Kundenbesitz DSGVO · EU-/On-Prem-Betrieb
Das Problem

Jede Anfrage an die US-Cloudverlässt deinen Rechtsraum.

In Angeboten, Personalakten und Kundenkommunikation stecken die sensibelsten Daten deines Betriebs. Laufen sie durch ein US-KI-Tool, verlassen sie den europäischen Rechtsraum — und unterliegen fremder Jurisdiktion. Dazu kommt das Abhängigkeitsrisiko: 2026 wurde ein Spitzenmodell für 19 Tage per Regierungsanordnung abgeschaltet, und ein KI-Anbieter wurde binnen zwei Monaten zum Konkurrenten seines eigenen Partners. Wer sein Geschäft fest an ein Ökosystem verdrahtet, gibt Kontrolle ab, die er im Ernstfall nicht zurückbekommt. Mehr dazu in Plattformrisiko und EU AI Act.

Was souveräne KI heißt

Vier Prinzipien.Souveränität durch Architektur.

/ 01

Der Code gehört dir

Jeder Agent, jeder Workflow, jede Konfiguration liegt in deinen Accounts — dokumentiert und übergeben. Kein Vendor-Lock-in, kein Abo auf Hoffnung.

/ 02

Modelle bleiben austauschbar

Das Modell sitzt hinter einer Abstraktionsschicht. Wird ein Anbieter teurer, fällt aus oder wird zum Wettbewerber, ist der Wechsel eine Konfiguration — kein Umbau.

/ 03

Sensible Daten bleiben im Haus

Für datenschutzkritische Workloads laufen offene Modelle lokal oder in EU-Cloud. Was den Betrieb nicht verlässt, kann kein Anbieter auswerten, verteuern oder gegen dich verwenden.

/ 04

Kein Plattform-Lock-in

Geschäftskritische Prozesse bauen wir auf offenen Standards statt auf proprietären Ökosystemen, deren Regeln sich jederzeit ändern können.

Welcher Workload wohin

Nicht alles lokal.Sondern das Richtige am richtigen Ort.

Souverän heißt nicht dogmatisch. Wir sortieren deine KI-Nutzung nach Datenlage und Volumen — und legen für jeden Topf den passenden Ort fest.

WorkloadEmpfehlungWarum
Sensible Daten (Personal, Mandanten, Patienten)Offenes Modell, lokal / EUDaten verlassen den Betrieb nicht — Datenschutz by design
Hochvolumige Routine (Klassifikation, Extraktion, RAG)Offenes Modell, lokalKosten sinken deutlich, kein Datenabfluss
Härtestes Reasoning (komplexe Analysen, Agenten)Frontier-Cloud (EU-Residenz)Wo die letzten Prozentpunkte zählen — hinter Abstraktion
Unkritische Aufgaben (Entwürfe, Recherche)Freie WahlKein Souveränitätsbedarf, günstigste/beste Option
Microsoft-365-Alltag (Mail, Office, Teams, Copilot)Bestehende Umgebung behalten & tunenMit AVV und EU-Residenz gelebte DSGVO-Praxis — wir holen mehr aus dem raus, wofür du schon zahlst

Einordnung: Digital Maker — Souveränitätsbedarf je Workload, nicht pauschal. Details: Local LLMs · europäische Alternativen

So funktioniert's

Fünf Schritte.Von der Abhängigkeit zur Souveränität.

01

Inventar & Datenklassen

Welche KI-Nutzung läuft heute, welche Daten stecken drin? Wir sortieren nach unkritisch, intern, sensibel.

02

Souveränitätsbedarf festlegen

Für jeden Topf klären wir, was er wirklich braucht — und wählen die leichteste Option, die ihn erfüllt.

03

Modell & Betrieb wählen

Offenes Modell lokal / EU-Cloud für Sensibles, Frontier wo nötig. Passende Hardware, wenn On-Prem sinnvoll ist.

04

Abstraktionsschicht bauen

Das Modell wird über eine dünne, eigene Schicht angesprochen — der nächste Anbieterwechsel bleibt eine Konfiguration.

05

Einbinden & übergeben

Anbindung an dein bestehendes System, dokumentiert, im Kundenbesitz. Wir betreiben es mit — oder du übernimmst.

Pakete & Preise

Drei Stufen.Vom Audit zum laufenden Betrieb.

Kein Beratungs-Nebel: drei klar geschnittene Pakete mit Festpreis-Rahmen. Jede Stufe steht für sich — und jede endet mit einem Ergebnis, das dir gehört.

Einstieg

Souveränitäts-Audit

2.000 € Festpreis · bis 50 Mitarbeiter

Wir inventarisieren deine KI-Nutzung, sortieren Daten in Klassen und prüfen, welche Workloads lokal machbar sind.

  • Ampel-Matrix: welcher Workload lokal, hybrid oder Cloud
  • Konkrete Hardware- & Modell-Empfehlung mit Kosten
  • DSGVO-Einordnung je Datenklasse
  • Fahrplan mit Prioritäten — Ergebnis in ca. 2 Wochen

Der Bericht gehört dir — auch wenn du danach ohne uns weitermachst.

Projekt

Pilot-Installation

12.000 € Festpreis je Use Case

Ein Use Case, komplett produktiv: offenes Modell auf eigener Hardware oder in EU-Cloud, angebunden an dein System.

  • Modell-Auswahl & Setup (Qwen, Mistral, GLM u. a.)
  • RAG auf deiner internen Wissensbasis
  • Anbindung an ein bestehendes Tool
  • Definierte Abnahmekriterien, 4–6 Wochen

Hardware als Durchlaufposten (typ. 2.500–5.000 €, vorher beziffert) — wir verdienen am Ergebnis, nicht an der Kiste.

Betrieb

Managed Local AI

500 €/Monat · je System, alle Nutzer inklusive

Offene Modelle veralten alle paar Monate. Wir halten deine Installation aktuell, sicher und messbar gut.

  • Modell-Updates mit A/B-Eval gegen den Bestand
  • Monitoring, Security-Patches, Backups
  • Quartals-Workshop fürs Team: neue Use Cases, Skills & Kostenoptimierung
  • Direkter Draht statt Ticketsystem

Monatlich kündbar — gekündigt wird nur unser Service, nicht deine KI. Das System gehört dir.

Branchenspezifisch: KI für Zahnarztpraxen · KI im Handwerk

Ehrlich

Wann souveräne KInicht nötig ist.

Für unkritische Aufgaben mit harmlosen Daten ist eine gute Cloud-API mit EU-Datenresidenz und Auftragsverarbeitungsvertrag oft völlig ausreichend — und günstiger, als extra Infrastruktur aufzubauen. Wir empfehlen souveräne Lösungen dort, wo Datenschutz, Volumen oder Unabhängigkeit es rechtfertigen — nicht als Ideologie. Diese Ehrlichkeit ist Teil des Angebots: Wir sagen dir auch, wenn Cloud die bessere Wahl ist.

Häufige Fragen

Souveräne KI —Antworten in Klartext.

Was ist souveräne KI?

Souveräne KI heißt: Du nutzt leistungsstarke KI, behältst aber die Kontrolle über deine Daten, deine Modelle und deinen Code. Konkret bedeutet das offene Modelle, die lokal oder in einer selbst kontrollierten EU-Cloud laufen (sensible Daten verlassen den Betrieb nicht), Modelle hinter einer Abstraktionsschicht (jederzeit austauschbar) und Lösungen, die dir gehören — kein Vendor-Lock-in. Nicht die Herkunft der Modell-Gewichte entscheidet über den Datenschutz, sondern wer sie betreibt.

Sind offene/lokale Modelle 2026 gut genug für den Mittelstand?

Für die meisten Alltags-Workloads ja. Offene Modelle (u. a. Qwen, DeepSeek, GLM, Kimi sowie europäische wie Mistral) haben bei Standardaufgaben nahe zum Frontier-Niveau aufgeschlossen. An der absoluten Spitze — härtestes Reasoning, lange autonome Läufe — führen Frontier-Modelle weiter. Deshalb ist die richtige Antwort meist hybrid: offene Modelle lokal für sensible und hochvolumige Aufgaben, Frontier-Cloud nur dort, wo sie unersetzlich ist.

Bleiben meine Daten bei souveräner KI wirklich im Haus?

Bei einem lokal oder in eigener EU-Infrastruktur betriebenen offenen Modell: ja. Es sendet keine Anfragen an einen Hersteller. Für unkritische Workloads ist eine Cloud-API mit EU-Datenresidenz und Auftragsverarbeitungsvertrag oft völlig ausreichend. Wir sortieren deine Nutzung nach Datenklassen und legen fest, was wohin gehört — statt pauschal alles lokal oder alles Cloud.

Was kostet souveräne KI und wie fangen wir an?

Feste Preise, keine „ab"-Schätzungen: Das Souveränitäts-Audit kostet 2.000 € Festpreis (Betriebe bis 50 Mitarbeiter) — Inventar, Datenklassen, Ampel-Matrix, Hardware- und Modell-Empfehlung. Die Pilot-Installation kostet 12.000 € Festpreis je Use Case bei definiertem Umfang; Hardware läuft als vorher bezifferter Durchlaufposten (typisch 2.500–5.000 €). Der laufende Betrieb (Managed Local AI) kostet 500 €/Monat je betreutem System, alle Nutzer inklusive, monatlich kündbar. Wichtig: Kündbar ist nur unser Service — das System selbst gehört dir.

Warum Digital Maker — ihr nutzt doch selbst Claude?

Ja, für viele anspruchsvolle Aufgaben ist ein Frontier-Modell schlicht das beste Werkzeug. Der Unterschied ist, wie wir bauen: Code, der dir gehört, und das Modell hinter einer Abstraktionsschicht. Dadurch bleibt jeder Anbieter austauschbar — ob es um Datenschutz, Preis oder einen Ausfall geht. Souveränität entsteht nicht dadurch, KI zu meiden, sondern durch die Architektur, mit der man sie einbindet.