Souveräne KI-Arbeitsumgebung
Offene Modelle lokal oder auf Infrastruktur unter deiner Kontrolle — sichere KI für das ganze Team, ohne dass Personendaten die Schweiz verlassen. Mehr →
Für Schweizer Betriebe ist die KI-Frage doppelt heikel: Es gilt das revDSG — und sobald EU-Kunden im Spiel sind, zusätzlich die DSGVO. Die meisten KI-Tools beantworten das mit Vertragswerk und US-Frameworks. Wir beantworten es mit Architektur: offene KI-Modelle, die lokal in deinem Betrieb laufen — keine Datenübermittlung ins Ausland, kein Framework-Risiko, keine Abhängigkeit. Was nie übermittelt wird, muss nie gerechtfertigt werden.
Das revDSG erlaubt Datenübermittlung ins Ausland nur unter Bedingungen — und die Rechtsgrundlagen für US-Clouds haben eine Geschichte des Kippens. Wer seine KI auf einem Rechner im eigenen Betrieb laufen lässt, führt diese Diskussion gar nicht erst: Kundendaten, Patientendaten, Mandatsdaten bleiben physisch im Haus. Für Berufsgeheimnisträger nach Art. 321 StGB — Ärzte, Anwälte, Treuhänder — ist das nicht Kür, sondern die sauberste verfügbare Antwort. Das Prinzip dahinter: souveräne KI — dieselbe Architektur, mit der wir in Deutschland Praxen und Kanzleien ausstatten.
Offene Modelle lokal oder auf Infrastruktur unter deiner Kontrolle — sichere KI für das ganze Team, ohne dass Personendaten die Schweiz verlassen. Mehr →
Verträge, Handbücher, Dossiers werden zur Wissensbasis, die mit Quellenangabe antwortet — komplett im Haus betrieben. Mehr →
Anfragen, Angebote, Reporting als agentische Workflows — oder gleich die interne Web-App per Agentic Coding, Code im Kundenbesitz. Mehr →
Anrufannahme rund um die Uhr, Terminbuchung, Übergabe an Menschen — auf Infrastruktur, bei der klar ist, wo jede Silbe verarbeitet wird. Mehr →
Berufsgeheimnis nach Art. 321 StGB: Dokumentation, Korrespondenz und Wissensbasen mit Modellen, die den Betrieb nie verlassen. Branchen →
Wir predigen das nicht nur: Auf genau dieser Architektur betreiben wir eigene Produkte — von der Kanzleisoftware Justitia bis zu 54 produktiven KI-Agenten im eigenen Haus.
Prozesse und Datenklassen nach revDSG sortiert, Ampel-Matrix, Hardware-/Modell-Empfehlung, Fahrplan — remote in ca. 2 Wochen, der Bericht gehört dir. Bei Pilot-Beauftragung innerhalb von 60 Tagen wird das Audit vollständig angerechnet.
Ein Use Case komplett produktiv: offenes Modell lokal im Betrieb oder auf Schweizer/EU-Infrastruktur nach Wahl, definierte Abnahmekriterien, 4–6 Wochen. Hardware als vorher bezifferter Durchlaufposten.
Alle Nutzer inklusive: Modell-Updates mit Qualitäts-Checks, Monitoring, Quartals-Workshop fürs Team — monatlich kündbar. Gekündigt wird nur unser Service, nicht deine KI: Das System gehört deinem Betrieb.
Unsicher, wo ihr steht? Kostenloser KI-Selbstcheck — 10 Fragen, 3 Minuten, Ampel-Ergebnis.
Gilt die DSGVO für Schweizer Unternehmen überhaupt?
Direkt meist nicht — in der Schweiz gilt das revidierte Datenschutzgesetz (revDSG, seit September 2023). Die DSGVO greift für Schweizer Firmen nur, wenn sie Daten von Personen in der EU verarbeiten, etwa bei EU-Kunden oder einem EU-Onlineshop. Viele Schweizer KMU brauchen deshalb eine Lösung, die beide Rechtsrahmen sauber bedient. Genau das leistet die souveräne Architektur strukturell: Eine KI, die lokal im Betrieb läuft, übermittelt keine Personendaten — weder ins Ausland noch an einen Modell-Hersteller. Damit stellt sich die schwierigste revDSG-Frage, die Auslandsübermittlung, gar nicht erst. (Einordnung aus Betreiber-Praxis, keine Rechtsberatung.)
Warum nicht einfach ein US-Cloud-KI-Tool nutzen?
Es kann zulässig sein — seit 2024 existiert das Swiss-U.S. Data Privacy Framework, über das zertifizierte US-Anbieter Daten empfangen dürfen. Aber zulässig ist nicht dasselbe wie souverän: Das Framework kann politisch kippen (sein EU-Vorgänger wurde zweimal gerichtlich gekippt), die Abhängigkeit von Anbieter-Entscheidungen bleibt, und bei Berufsgeheimnisträgern (Art. 321 StGB) ist die Hürde ohnehin höher. Eine lokal betriebene KI macht diese ganze Diskussion gegenstandslos: Die Daten verlassen den Betrieb nicht — egal, was in Washington oder Brüssel entschieden wird.
Wo laufen die Systeme — in der Schweiz oder in der EU?
Wo du willst: Die bevorzugte Variante ist lokal in deinem Betrieb (ein leistungsfähiger Rechner oder kompakter Server, einmalige Anschaffung als bezifferter Durchlaufposten). Alternativ betreiben wir offene Modelle auf Schweizer oder EU-Infrastruktur unter deiner Kontrolle — die Wahl treffen wir im Audit anhand deiner Datenklassen und deines Volumens. In allen Varianten gilt: Das System gehört dir, das Modell bleibt austauschbar.
Wie funktioniert die Zusammenarbeit von Frankfurt in die Schweiz?
Remote-first, wie fast alle unsere Projekte: Audit, Pilot-Einrichtung und Betrieb laufen vollständig remote — Hardware wird vorkonfiguriert geliefert oder gemeinsam mit deiner IT eingerichtet, Termine per Video. Vor-Ort-Einsätze sind in Abstimmung möglich. Die Zeitzonen sind dieselben, die Sprache auch — der Standort spielt in der Praxis keine Rolle. Workshops und das Agentic-Coding-Enablement für Entwicklerteams bieten wir remote zu denselben Konditionen an.
Was kostet das für Schweizer Unternehmen — und in welcher Währung?
Dieselben Festpreise wie überall, in Euro fakturiert: KI-Audit 2.000 € (bei Pilot-Beauftragung binnen 60 Tagen voll angerechnet), Pilot 12.000 € je Use Case, laufender Betrieb 500 €/Monat je System — alle Nutzer inklusive, monatlich kündbar. Kein Schweiz-Aufschlag, keine Reisekosten-Überraschungen bei Remote-Projekten. Und wie überall gilt: Das System gehört nach dem Pilot deinem Betrieb — kündbar ist nur unser Service, nicht deine KI.